OSTEOPOROSE KNOCHENSCHWUND

Osteoporose- Knochenschwund

Unter Osteoporose versteht man eine erhöhte Knochenbruchgefahr. Ihre Vorstufe ist die Osteopenie. Gut die Hälfte aller Frakturen ohne entsprechendes Trauma entsteht bei osteopenischen Knochendichtebefunden.

Der Aufbau des Knochen erfolgt bis zur Mitte des 20. Lebensjahres , in den Jahres bis zum Eintritt in die Menopause wird die Knochendichte gehalten, wobei Schwangerschaften für den Knochen eine erhebliche Belastung darstellen. Mit dem Eintritt in die Menopause kommt es durch den hormonellen Abfall zu einer mitunter deutlichen Abnahme der Knochendichte.

Der Knochen ist ein lebendes Gewebe , dass ständig Umbauvorgängen unterliegt. Kommt es zu Überwiegen des Knochenabbaues laufen wir Gefahr an Knochenschwund zu erkranken.

Natürlich ist dies eine Veränderung die man selbst beeinflussen kann. Durch Vermeidung von Risikofaktoren wie Rauchen bzw. durch ausreichende körperliche Aktivität und bewußte Ernährung kann dem Knochenschwund entgegengewirkt werden.

Leider ist es selbst nicht bemerkbar wann die Knochendichte abnimmt und wie stark die Abnahme schon ist , deshalb besteht die Möglichkeit mit der Durchführung einer Knochendichtemessung die Knochendichte zu bestimmen. Dies sollte mit Eintritt in die Menopause als Basisknochendichtemessung durchgeführt werden.

Diagnose

Durchführung einer Knochendichtemessung

Abklärung mittels Blut zum Ausschluß einer sekundären Osteoporose

Therapiemöglichkeiten

Die Behandlung richtet sich immer nach dem Ausprägungsgrad der Veränderung der Knochendichte.

Steigerung der körperliche Aktivität 

Ernährungsschulung 

Medikamentöse Therapie

Prognose

Es stehen zwar eine Reihe von Medikamenten zur Verfügung, jedoch ist meist nur ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern, deshalb ist es besonders wichtig schon frühzeitig eine Knochendichtemessung durchführen zu lassen. Funktionelle Myodiagnostik  ist eine primär diagnostische Methode, die sich des manuellen Muskeltests bedient, um Reaktionen des Organismus auf verschiedene diagnostische Reize zu beurteilen.

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